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Bei side-glance – a blog about women in computing, feminism, free and open source software, stereotypes and so much more – findet ihr eine sehr schön strukturierte und informative Beiträge Rund um diese Themen.
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Sehr gelungen finde ich bei sideglance ein Porträt des Ubuntu Women Projekt.
Schalke 04, Jagdlieder, Männerphantasien – Frankfurter Rundschau – derFreitag
Wie vor dem Hintergrund rassistischer Männerphantasien zwei vermeintlich unterschiedliche Medien (Frankfurter Rundschau / derFreitag) auf die Blogger-Kultur reagieren und doch direkt in die „weiße“ Parallelwelt führen.
Ludwig Carl Eberhard Heinrich Friedrich von Wildungen war ein deutscher Forstmann, der sich auf „weiße“ Männerphantasien versteht.
Mahomed ist mein Patron
Echte Schönheit kannt‘ er schon
Er, dem aus der Farbenschaar
Nur die grüne heilig war.
Leben soll er, Herr Prophet,
Der auf Farben sich versteht!
Möchte fast mich selbst – doch nein,
Liebte ja weder Jagd noch Wein.
Hätt‘ ich nur ein Königreich
Wahrlich, seinen Huris gleich,
Müssten Mädchen, jung und schön,
alle grün gekleidet gehn.
Seine exotisierenden Jagd-Träume mutierten zur Schalke-Hymne, die nun im Internet diskutiert wurde und zu Nachfragen an die Vereinshäuptlinge führte.
Im Liedtext des Männerballvereins heißt es:
Hätten wir ein Königreich
Machten wir es den Schalkern gleich
Alle Mädchen, die so jung und schön
Müssten alle Blau und Weiß spazieren gehn
Mohammed war ein Prophet
Der vom Fußballspielen nichts versteht
Doch aus all der schönen Farbenpracht
Hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht
(Liedtexte zitier nach: Enzyklopädie des Islam eslam.de)
Das ist Stoff, bei dem es sich über Islambilder, alltäglichem Rassismus, Verniedlichung und Sexualisierung außer europäischer Gesellschaften nachzudenken und zu diskutieren lohnt. (Eine Literaturliste bei Unrast zum Thema: hier)
Dagegen geraten die „weißen“ Häuptlinge des Schalke 04 in heller Aufregung. Ein paar Hundert Emails veranlassen sie, den Staatsschutz einzuschalten.
Die Kölnische Rundschau bemüht den Karikaturen-Streit:
„Schalke 04 droht Mohammed-Streit“
In der Frankfurter Rundschau, bläst Harry Nutt nicht minder kampflustig in einem Kommentar (in der Druckausgabe heißt es sogar „Analyse“ und ist übertitelt mit „Im Namen des Propheten“) mit der Landeskriminalamts-Parole „Gefährdungslage mit schwer abzuschätzenden Folgen“. Harry Nutt entgeht nicht die Verniedlichung und sieht einen „Kulturkampf“. Dann möchte er aber sein vermutlich „weiß“ ausgemaltes Publikum beruhigen: „aber letztlich wird der Prophet in der Schalke-Hymne einer frühen Zwangsintegration zugeführt“. Die männlich omnipotenten Zwangsphantasien eines Jägers über das ihm Fremde, werden von Herrn Nutt weiter potenziert: Regt sich im Internet vor dem Hintergrund des mörderischen Alltagsrassismus gegen Marwa al-Sherbini, mit dem die FR kaum umzugehen wusste, eine Diskussion um die Quellen solcher Islam-Bilder und ihren Manifestationen in der Alltagskultur Fußballstadion, so wird hier von Nutt mit „Gefährdungslage mit schwer abzuschätzenden Folgen“ und wiederum verniedlichender „Zwangsintegration“ hantiert.
Herr Nutt hätte tatsächliche eine Analyse geben können, doch anknüpfend an die LKA-Fanfare steigert er seine Phantasien gegenüber nachdenklichen und dann kritischen Betrachtern deutscher Alltagskultur (solche Motive werden den Email-Schreibern nicht unterstellt) mit einem Bild von Krankheit und Seuche in Richtung der Blogger-Kultur:
„Es ist inzwischen vergleichsweise einfach, den kulturellen Wildwuchs auf Keime zu untersuchen, aus denen unter bestimmten Bedingungen eine gefährliche Infektion werden kann. Aus dem harmlosen Geschwätz eines Internet-Blogs kann plötzlich eine effektvolle Kampagne entstehen, deren Folgen mitunter kaum abzusehen sind.“
„Wildwuchs“, „Keime“, „gefährliche Infektion“, „harmloses Geschwätz“.
Die Jagd lässt Herrn Nutt nicht mehr los: „muslimischen Funktionäre(n)“ sollen es nun richten, mittels derer „das Problem souverän eingehegt werden kann“.
Gegen diese „weiße“ Herrenmentalität und Stimmungsmachern in den etablierten Zeitungen wie hier der FR bietet sich das Internet und die Blogger-Kultur sehr wohl als kritischen Ausweg aus der Zeitungskrise an.
Jedoch: Wie aktuell heute noch die exotisch rassistischen Träume eines Ludwig Carl Eberhard Heinrich Friedrich von Wildungen sein können, zeigt ein Fall in der „weißen“ Parallelwelt des „Meinungsmedium“ „der Freitag“ mit ihren wiederum krisenhaften Integrationsversuchen. Dort wachse nach der Ansicht von Detlev Hustedt (Ex-Welt / Axel Springer-Gruppe) in einem Beitrag für medienhandbuch.de „die Online-Community, die qualifizierte Meinungsbeiträge auf www.freitag.de zur Diskussion stellt und die Seiten damit aktiv mitgestaltet, stetig an.“ (Zur Diskussion über diese Ansichten: hier) Als einen qualifizierten Meinungsbeitrag diskutiert nun die Redaktion den durch rassistische Männerphantasien aufgeladenen Blogger-Artikel „Wie mir „Black Magic Woman“ das Leben rettete“. Der vermutlich noch etwas pubertierende „weiße“ Autor faselt hier über seine männlich leidvollen Selbsterfahrungen, die nicht nur am Rande des Kilimandscharos liegen, sondern auch am extremen Rand „weißer“, männlicher Allmachtsphantasien:
„…auf dem versifften Klo, von so einer windigen Figur nach Strich und Faden beschissen … / … die dicke sexappealgeladene Kneipenmama mit ihrem breiten Grinsen und den schneeweißen Zähnen bringt mir hüftschwindend gern ein neue Kehlenkühlung. / … Die freundliche Kneipenmutter (ich glaube, sie hieß Maria, hatte sicher animalische Tiefenbohrungen zu bieten) … / … Bukowski-Milieu schoss mir durch den Kopf … /
/ … Ich begann auch zu singen, groovte mich ein: Yääääh, got a black magic woman … /“
Angeboten wird dem Blogger ein Abdruck seines Beitrags in der Print-Ausgabe. Nennt sich das Integration für „Weiße“? Das nenne ich eine doppelte Zeitungskrise.
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Lesetipp:
Wie vermeide ich es, rassistische Artikel zu schreiben?
Die Medientage können wegen der Räumung des neuen Sozialen Zentrums Münster Q8 nicht wie geplant am Wochenende 29.-30. August 2009 stattfinden. Ein neuer Termin – voraussichtlich 2010 – wird anvisiert.
Wir freuen uns weiter über Anfragen, Ideen, Anregungen, Kontakte und Austausch!
Das Ziel ist eine Vernetzung mit allen Interessierten, auch über Münster hinaus.
(Gastspiel von kritische masse bei derFreitag, heute)
Kritik, das wäre die „Kunst, sich nicht dermaßen regieren zu lassen“ (Foucault, 1978). Mir ist egal, welches Label sich derFreitag gibt, aber Kritik finde ich hier nicht.
Zur Kritik gehörten Analysen. In der alten Freitag – finde ich noch heute Analysen, die mir ein tieferes Verständnis von Zusammenhängen vermitteln. Mit dem neuen derFreitag ist mir das leider noch nicht passiert.
Es ist nett zu plaudern, es ist nett sich kennen zu lernen, das ist Gesellschaft/Community per se. Aber um was soll es eigentlich gehen? Wo sind die Inhalte?
Es gab kürzlich eine engagiert Diskussion: „Deregulierung. Oder: derFreitag pennt!“ von @Streifzug.
Thema waren die „Krise“ – kurz die Krise des Neoliberalismus – und die Krise des derFreitag. Alle Reaktionen aus der Redaktion und Umgebung waren recht lau. Sie klangen wie, „sorry du bist noch nicht so der richtige User (Wikipedia-Talk), den wir uns wünschen, aber lauft jetzt nicht weg“.
Ausdruck der Redaktions-Krise war für mich auch die Überschneidung beider Krisen. Man habe „VWL studiert“ und mag nun weder dieses oder jenes klar beim Namen nennen.
Beim Namen zu nennen wäre, dass sich die Politik im Ausnahmezustand befindet und Gesetze wie im Notstand erlässt. (Lesenwert dazu Jürgen Link: »Normal« – eine Sprechblase? Normalismustheoretische Überlegungen zur kapitalistischen Krise. Jürgen Link in diskus – Frankfurter Student_innen Zeitschrift, 1/08 [PDF]) Unvorstellbare Milliarden werden für Banken bereitgestellt. Die Commerzbank gehört „uns“, nur „wir“ haben dort nichts mitzubestimmen. „Demokratiealarm“, so hieß es zumindest auch mal in der Süddeutschen – hier in der ach so kommunikativen derFreitag ist der Zustand dieser Demokratie noch nicht einmal Thema. Selbst an die naiv-demokratische Form, die Politiker mit ihren eigenen Aussagen zu konfrontieren, scheut man sich.
Was soll es auch bringen? Ich bin nicht so sehr darauf angewiesen, Politikern Vertrauen zu schenken. Mich interessieren gut recherchierte Hintergründe, Analysen und damit die Kritik. Politiker-Rhetorik hat oft unterhaltungswert, ansonsten ist es für mich reine Zeitverschwendung, mich von mir fernen Interessen Geleiteten in die Ohren pusten zu lassen.
Aussagekräftiger ist es für mich, von denen die Probleme zu hören, die von ihnen Betroffen sind. Wie war das mit dem „Arbeitskampf“ in der Kita? Was stimmt so gar nicht mit den Arbeitsbedingungen? Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben diese Missstände? – So etwas erfahre ich auf der Straße, im Cafe am Arbeitsplatz. Hier habe ich soetwas noch nicht gefunden.
Eine kritische Zeitung mit – falls es gewünscht ist – kritischer Community würde sich in der Gesellschaft bewegen und sich die Fragen und Problem vornehmen, die in der Gesellschaft existentiell und hoch politisch sind. Tatsächlich entpolitisiert werden diese Probleme, wenn darüber nur getalkt werden soll oder man sie sich von „Experten“ aus der politischen Klasse erklären lassen möchte. Der Vorschlag von @Streifzug hätte genau an diesem Punkt in die Hose gehen können. Aber leider kam es noch nicht einmal dazu.
Die tatsächlichen Experten sind immer die, die mit den konkreten Problemen zu kämpfen haben. Die Fragen und auch die Antworten an die Politik ergäben sich dann nur allzu deutlich. Hier hätte Journalismus heute wieder eine Aufgabe. Vorrausgesetzt, es geht ihm um Aufklärung, Kritik und Diskussion von und mit denen, die es angeht.
Das Bedrängende und Wichtige an dem Beitrag „Deregulierung. Oder: derFreitag pennt!“ von @Streifzug war die Kritik, dass die Bedürfnisse der Community nicht berücksichtigt werden. Allein dieser Fehler spricht Bände über den Unwillen, ein kritisches Medium zu sein.
Um kritisch zu sein, gehört es vor allem, aufmerksam gegenüber Kritik zu sein. Kritik hören zu wollen. Kritik zu ermöglichen. – Ja, das wurde „verpennt“ oder sehenden Auges gewollt. Denn erklärbar ist so ein Fauxpas, bei dem Anspruch etwas besseres als jedes andere x-beliebige Polit-Forum zu sein, für mich nicht.
Was bleibt? Bleiben wird der Spieltrieb einer Community [Siehe andere Negativ-Vorbilder: de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Southpark/Playing_Wikipedia]: Wie formuliere ich Freitags-Fragen, die auch die Redaktion durchlässt? Schaffe ich meine Anzahl an Beiträgen, die mich hier etwas sichtbarer machen … Kritiker und Engagierte werden eine zeitlang ihre Nischen suchen und finden. Danach, daneben, darüber hinaus bleibt es beim: Seit leib und nett zueinander, ordnet euch den politischen Parteien zu oder knapp daneben, vergesst den Lifestyle nicht … PlayFreitag. Es tut ja nicht weh?
Doch, mir schon!
kritische masse
https://twitter.com/kritische_masse
Für das Maskottchen bedankt sich Kritische Masse bei dem Künstler „Kamel:Grumpf“
- Call for Contribution -
Für das Wochenende vom 29. bis 31. 8. 09 sind die ersten kritischen medientage münster geplant. Diese für alle kritischen Leser_innen und Medienschaffende offene Veranstaltung wird von der Initiative Soziale Orte Münster und dem Unrast Verlag als Austausch- und Vernetzungstreffen angeregt. Mit diesem Call for Contribution bitten wir alle Interessierten um ihre Beiträge und Zusammenarbeit.
Die Vorbereitung und Diskussion zu der Veranstaltung beginnt bereits hier im Blog. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, ihre Beiträge bereits hier zur Diskussion zu stellen.
Welche Themen sind Ihnen wichtig?
Welches sind Ihre Kritikpunkte an den traditionellen Medien in Münster?
Welches positiven und negativen Erfahrungen haben Sie mit den neuen Medien in Münster gemacht?
Wie lassen sich die neuen Medien für Münster besser für eine kritische Öffentlichkeit nutzen?
Welche Beiträge würden Sie gerne schon im Vorfeld der Veranstaltung vorstellen und diskutieren?
Welche konkreten Angebote (Referate, Workshops) möchten Sie auf der Veranstaltung anbieten?
Bereits zur Diskussion stellen möchten wir folgende Themen:
1. Im Zeichen von Twitter, Blog & Co. – Die Krise traditioneller Medien in Münster
Die Münsteraner_innen haben immer größere Kompetenzen im Umgang mit dem Internet und digitalen Medien (Personal digital assistants / Mobil devices, Web 2.0, Podcasts,… ) und damit steht ihnen heute eine eigene „Druckerpresse“ zur Verfügung.
In der Welt des Internets finden sich aktuellere und spezifischere, authentischere und ausführlichere Informationen als in den Print-, Radio- und TV-Medien Münsters. Während Verbände und Lobbygruppen den Medien-Content der traditionellen Medien in Münster bestimmen, haben diese traditionellen Interessensgruppen im Internet massive Schwierigkeiten überhaupt in gewohnter Form beachtet zu werden. Umgekehrt wird seitens der traditionellen Medien in Münsters der wachsenden kritischen Öffentlichkeit in den neuen Medien kaum Beachtung geschenkt.
Sollten kritische Medienschaffende und kritische Medienkonsument_innen in Münster einen Veränderungsprozess bei den traditionellen Medien bewirken oder werden die traditionellen Medien ohnehin an Bedeutung verlieren?
2. Qualifiziert, aber nicht gebraucht?
Zur Veränderung journalistischer Arbeitsbedingungen und Aufgaben
Journalistisches Potential wird in den traditionellen Medien zusehends wegrationalisiert. Gleichzeitig ergeben sich ganz neue Aufgaben und Tätigkeitsfelder für Journalist_innen. Während Fachleute heute davon ausgehen, dass Tageszeitungen zunehmend überflüssig werden, benötigen die neuen Medien Kuratoren, Aggregatoren und Vermittler_innen journalistischer Fähigkeiten.
3. „Politikverdrossenheit“?
Was steht überhaupt hinter dem Schlagwort „Politikverdrossenheit“? Mit dem Internet wächst auch das Potential einer demokratischen Vernetzung und Kommunikation sozial und politisch engagierter Münsteraner_innen. Während ihr steigendes Engagement von der traditionellen Politik und Medien in Münster kaum wahrgenommen wird, tönen aus eben diesen Medien immer stärke die Floskeln über die so genannte „Politikverdrossenheit“. Sie zeige sich an mangelnden Mitgliederzahlen, mangelnder Wahlbeteiligung und in geringeren Zahlen der Zeitungsleser_innen. Die Medienlandschaft und das politische Leben in Münster ist jedoch in einem Wandel begriffen.
4. Nachrichten ohne Garantie. Leser_innenschutz?
Nachrichten in den traditionellen Medien Münsters sind extrem kurz und kurzlebig. Betroffene, über die berichtet wird, beklagen häufig die allzu verkürzte Darstellung oder fühlen sich gar völlig falsch dargestellt. Wie können sich Betroffene – zu denen immer auch die nicht unmittelbar betroffenen Zuschauer_innen, Zuhörer_innen und Leser_innen gehören – wehren?
5. hyödytön – Wenn nicht berichtet wird …
Engagierte Menschen und Gruppen halten ihre öffentliche Arbeit für sehr wichtig. Zurecht. Wer sich für die Gemeinschaft und das Leben in dieser Stadt engagiert, benötigt Öffentlichkeit, Austausch und Kommunikation. Angesichts ihres Engagements sind viele Münsteraner_innen über die verkürzte und ausbleibende Information und Berichterstattung seitens der traditionellen Medien enttäuscht. Nicht selten erscheint dann das eigene Engagement als Unnütz (hyödytön). Ignoranz seitens traditioneller Medien ist zwar ärgerlich, aber besser wäre es, nach den Gründen dieser Ignoranz zu fragen. Rationalisierung, seltener werdendes journalistisches Handwerk, Fixierung auf dröge Verbandspolitik … sind nur einige Gründe, die verdeutlichen, dass nicht die Inhalte unnütz sind, sondern die traditionellen Medien zusehends unflexibel erscheinen und eingeschränkt in ihren Ressourcen sind. Es stellt sich also die Frage nach einer veränderten Strategie im Umgang mit traditionellen Medien in Münster. Denn nicht allein ein veraltendes Medium bildet die Grenzen für eine engagierte und kritische Öffentlichkeit, sondern auch die oft sinnlose Orientierung an diesen Medien und ihren oft hinterfragbaren „nützlichen“ Content.
6. E-Government, Medienregulierung und Presse(freiheit)
Während traditionelle Medien in Münster bereits gut reguliert sind, sind die neuen Medien zunehmend von Regulierungen betroffen.
Ihre Beiträge sammeln wir im Blog KRITISCHE MEDIENTAGE MÜNSTER.
Es wird über den Weg der neuen Medien versucht, eine Vernetzung und Organisation der Veranstaltung zu koordinieren.
Als Ort der Veranstaltung wird das neue Soziale Zentrum Q8 am Hafen angefragt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Für Ihre Anregungen, Ihre Zusammenarbeit und Ihre Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt.
Bitte senden Sie Ihren Beitag als Email an presse@unrast-verlag.de oder benutzen Sie die Kommentarfunktion in diesem Blog.
Viele Grüße,
Das Orga.Team
Kontakt:
Willi Bischof
Unrast Verlag
Hafenweg 31
D-48155 Münster
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